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Einigung einiger europäischer Cloud-Anbieter mit Microsoft bestätigt Notwendigkeit weltweiter, fairer Software-Lizenzierung

WASHINGTON, D.C. – Die Geschäftsführerin der Coalition for Fair Software Licensing (CFSL), Ryan Triplette, reagiert mit der folgenden Erklärung auf die Einigung zwischen Microsoft und den Cloud Infrastructure Services Providers in Europe (CISPE), die damit ihre Kartellbeschwerde gegen Microsoft zurückziehen.

„Diese Einigung ist der jüngste Versuch von Microsoft, sich der behördlichen Kontrolle zu entziehen, ohne sich mit den zugrundeliegenden wettbewerbswidrigen Praktiken auseinanderzusetzen, die Millionen von Cloud-Kunden weltweit betreffen. Auch nach dieser Einigung wird Microsoft weiterhin seine unlauteren Softwarelizenzierungspraktiken einsetzen, um die Produkt- und Serviceauswahl von Kunden zu limitieren, deren Kosten in die Höhe zu treiben und die Kunden an sich zu binden. Diese Einigung mit einigen kleineren europäischen Anbietern, welche die große Mehrheit der Kunden und Cloud-Anbieter nicht berücksichtigt, trägt keineswegs dazu bei, das weltweit wettbewerbswidrige Verhalten von Microsoft zu ändern.

Laufende Untersuchungen und Beschwerden in Großbritannien, der gesamten EU, in den USA und anderen Ländern belegen deutlich, wie weit verbreitet das wettbewerbswidrige Verhalten von Microsoft ist und unterstreichen die Notwendigkeit einer umfassenden Regulierung, die für alle Cloud-Kunden gilt. Die Coalition wird sich weiterhin dafür engagieren, dass die Grundsätze für faire Softwarelizenzierung breite Anwendung finden und wird mit Regulierungsbehörden auf der ganzen Welt zusammenarbeiten, um die Produktwahlfreiheit der Verbraucher zu schützen.“

Die ursprüngliche Beschwerde von CISPE ging auf eine Reihe von Änderungen von Microsoft im Jahr 2019 zurück, die es für Kunden schwieriger und teurer machten, zuvor erworbene Microsoft-Software bei anderen Cloud-Anbietern als Azure zu nutzen. Mit diesen Änderungen entstand auch eine neue Gruppe gelisteter Anbieter, zu denen Microsofts direkte Konkurrenten in der Cloud gehören.

Die CISPE zog eine Reihe von „roten Linien“, als sie 2023 erstmals die Verhandlungen mit Microsoft aufnahm. Diese wurden auch bei der Wiederaufnahme der Verhandlungen zwischen Microsoft und CISPE im Jahr 2024 bekräftigt. Sie beinhalten die folgenden Forderungen:

  • Jede Vereinbarung muss prinzipienbasiert sein und für alle in Europa tätigen Cloud-Infrastrukturanbieter gelten.
  • Jede Vereinbarung muss allen Kunden in Europa zugute kommen. Jedes Unternehmen muss das Recht haben, die von ihm lizenzierte Software in der Cloud seiner Wahl zu betreiben, ohne finanzielle oder technische Nachteile hinnehmen zu müssen.
  • Jede Einigung muss transparent und klar sein, offen für Nachfragen, mit einem auch für die Zukunft ausgewiesenen Geltungszeitraum und überprüfbar, um zu gewährleisten, auch im Lauf der Zeit vorschriftskonform zu bleiben.

Microsoft hat es versäumt, diese Anforderungen in der heutigen Vereinbarung zu erfüllen.

Die Coalition hat die wettbewerbswidrigen Praktiken von Microsoft in einer Stellungnahme zum Auskunftsersuchen der Federal Trade Commission (FTC) über Geschäftspraktiken im Cloud Computing beschrieben. Vor einem Jahr hat die Coalition die FTC aufgefordert, die wettbewerbswidrigen Lizenzierungspraktiken von Microsoft zu untersuchen. Das Unternehmen sieht sich weltweit einer wachsenden Flut behördlicher Untersuchungen gegenüber.

  • Im Juni 2024 hat die Europäische Kommission eine Mitteilung mit Beschwerdepunkten veröffentlicht, die Microsoft aufgrund der missbräuchlichen Ausnutzung seiner Vormachtstellung im Markt erfüllt. Den Anstoß zu dieser Untersuchung gab eine Beschwerde von Slack Technologies aus dem Jahr 2020, in der behauptet wurde, dass Microsoft sein Produkt Teams unrechtmäßig mit seiner marktbeherrschenden Office-Softwaresuite koppelt. Die Mitteilung der Beschwerdepunkte ist ein formeller Schritt innerhalb der Untersuchung der Europäischen Kommission zum mutmaßlichen Verstoß von Microsoft gegen die EU-Vorschriften und das Wettbewerbsrecht.
  • Im Juni 2024 veröffentlichte die Cloud-Untersuchungsgruppe der Britischen Wettbewerbsbehörde (Competition Markets Authority, CMA) vorläufige Arbeitspapiere ihrer Untersuchung der Bereitstellung von öffentlichen Cloud-Infrastrukturdiensten in Großbritannien. Wie im Arbeitspapier zur Lizenzierung dargelegt, ist die CMA zur Auffassung gelangt, dass „die Lizenzierungspraktiken von Microsoft die Kundenwahl des Cloud-Anbieters beeinträchtigen können.“
  • Im Mai 2024 eröffnete die Spanische Nationale Kommission für Märkte und Wettbewerb (CNMC) eine öffentliche Beratung zu Cloud-Diensten als Reaktion auf eine Beschwerde der Asociación Española de Startups (Spanischer Startup-Verband, AES) über die wettbewerbswidrigen Cloud-Praktiken von Microsoft.
  • Im März 2024 hat der französische Gesetzgeber die faire Softwarelizenzierung für Cloud-Kunden im französischen Recht verankert. Das neue französische Gesetz zur digitalen Sicherheit (SREN) enthält einen speziellen Hinweis darauf und verlangt die Einleitung einer Untersuchung durch die französische Wettbewerbsbehörde.
  • Im Februar 2024 gab die Europäische Kommission bekannt, gegen Microsoft zu ermitteln, weil der Konzern Kunden daran hindere, die Dienste von Wettbewerbern (einschließlich Cybersicherheitslösungen) zu nutzen.
  • Im Oktober 2023 kündigte die Britische Wettbewerbs- und Marktaufsichtsbehörde (CMA) eine Marktuntersuchung an, bei der auch die restriktive Softwarelizenzierung untersucht werden soll.
  • Im Juli 2023 eröffnete die Europäische Kommission eine förmliche Untersuchung der unternehmensseitigen Kopplung von Teams an Office 365 und Microsoft 365.
  • Im März 2023 leiteten die deutschen Kartellbehörden eine Untersuchung der unverhältnismäßige Marktmacht von Microsoft im digitalen Ökosystem in verschiedenen Märkten ein.

Über die Coalition for Fair Software Licensing

Die Coalition for Fair Software Licensing CFSL ist eine in den USA ansässige Initiative, die sich für faire Softwarelizenzierung einsetzt. Unser Ziel ist es, Kunden eine größere Produkt- und Serviceauswahl zu ermöglichen, Raum für Innovation zu schaffen und Sicherheit in der Cloud zu gewährleisten. Zu unseren Mitgliedern gehören Vertreter sämtlicher wichtiger Branchen, darunter Unternehmen des Gesundheitswesens, Finanzdienstleister sowie Cloud- und Cybersicherheitsanbieter. Jedes dieser Unternehmen hat wettbewerbsfeindliche und missbräuchliche Softwarelizenzierungspraktiken in der Cloud erlebt oder war ihren Folgen ausgesetzt. Gemeinsam setzen wir uns mithilfe der von uns unterstützten Grundsätze für faire Softwarelizenzierung gegen derartig unlautere Lizenzierungspraktiken ein.

Weitere Informationen über die Coalition for Fair Software Licensing und ihr Engagement unter FairSoftwareLicensing.de.

„Als Softwareanbieter im Gesundheitswesen hat die freie Wahl unseres Cloud-Anbieters nicht nur Auswirkungen auf unser Geschäft, sondern auch auf die Gesundheit und das Wohlergehen von Patienten überall. Restriktive Softwarelizenzen stellen eine reale Bedrohung dar, z. B. in Form von Preiserhöhungen, die einen direkten Einfluss darauf haben, wie wir Gesundheitsdienstleister und die von ihnen betreuten Patienten unterstützen können. Wir unterstützen die Leitlinien/Grundsätze für eine faire Softwarelizenzierung, um Cloud-Kunden und ihre Stakeholder zu schützen.“

Technologieunternehmen im Gesundheitswesen

„Das Cloud Computing hat kostengünstige On-demand-IT-Services in alle Bereiche der Wirtschaft gebracht und damit die Produktivität und das Innovationsniveau von Unternehmen aller Größen gesteigert. Der intensive Wettbewerb und der Innovationswille unter den Cloud-Anbietern führen kontinuierlich zu einer Kostensenkung bei gleichzeitiger Erweiterung der Auswahlmöglichkeiten für die Kunden. Einige etablierte IT-Anbieter jedoch kontrollieren mit restriktiven Softwarelizenzierungspraktiken, wie Kunden die Vorteile konkurrierender Cloud-Angebote für sich nutzen könnten. NetChoice unterstützt die Leitlinien/Grundsätze für eine faire Softwarelizenzierung als Fahrplan, um Innovationen voranzutreiben, Kunden sachgerecht zu bedienen und den Wettbewerb unter IT-Service-Anbietern zu fördern.“

NetChoice

„Frust, Nutzungseinschränkungen, drohende Audits und erhebliche Zusatzkosten. Das sind unsere Erfahrungen mit unlauteren Softwarelizenzierungspraktiken. Unternehmen benötigen einen transparenten Umgang mit ihren Softwareanbietern.
Wir unterstützen die Arbeit der Coalition for Fair Software Licensing, die Lizenzkunden schützt und sicherstellt, dass IT-Ausgaben effektiv und frei von bösen Überraschungen sind.“

Globaler Anbieter von Baumaterialien

„Unfaire Softwarelizenzierungspraktiken in der Cloud sind ein globales Problem, und CISPE ist erfreut, dass die Coalition for Fair Software Licensing ihre Leitlinien/Grundsätze in Nordamerika vorstellt. Ursprünglich von Kunden und Cloud-Anbietern in Europa ins Leben gerufen und gemeinsam konzipiert, ermutigen wir Kunden auf der ganzen Welt, die mit unfairen Softwarelizenzierungspraktiken konfrontiert sind, diese Leitlinien/Grundsätze als ein potentes Rahmenwerk für positive Veränderungen zu betrachten.“

CISPE

„Als Start-ups ist es entscheidend, so flexibel sein zu können, die Cloud-Infrastrukturen zu nutzen, die am besten zu den eigenen Zielen und denen der Kunden passen. Die Leitlinien/Grundsätze für eine faire Softwarelizenzierung helfen der nächsten Generation von Software- und Dienstleistungsanbietern, Lock-ins zu vermeiden und faire Wettbewerbsbedingungen für alle zu sichern. Die Tatsache, dass die Leitlinien im US-amerikanischen Markt zum Einsatz kommen, verleiht dieser wichtigen Bewegung bei Innovatoren in Spanien und weltweit mehr Gewicht.“

Carlos Mateo Enseñat

Präsident der Asociación Española de Startups (AES) und Förderer der NUBES-Initiative in Spanien

„Die Leitlinien/Grundsätze für eine faire Softwarelizenzierung wurden in Europa von CIOs und Cloud-Anbietern entwickelt und werden in Italien von digitalen Organisationen wie Assintel unterstützt. Assintel begrüßt die Einführung der Leitlinien/Grundsätze für eine faire Softwarelizenzierung durch die Coalition for Fair Software Licensing in den USA. Die faire Lizenzierung von Software in der Cloud ist ein globales Thema für Unternehmen jeder Größe. In Italien hat unsere Regierung diese Herausforderung erkannt und gerade ihr Kartellgesetz aktualisiert, um unfaire Softwarelizenzierungspraktiken zu unterbinden. Unternehmen in den USA können nun ebenso wie die in Italien von einem Best-Practice-Rahmenwerk für die faire Softwarelizenzierung profitieren.“

Paola Generali

Präsidentin, Assintel

„Als langjähriger Verfechter offener Systeme und Netzwerke steht die CCIA für das Bekenntnis zum freien Wettbewerb, das sich auch in den Leitlinien/Grundsätzen der Coalition widerspiegelt, die ihre Arbeit gerade für eine faire Softwarelizenzierung für Cloud-Kunden auch in Nordamerika aufnimmt.“

Matt Schruers

President, CCIA (Computer and Communications Industry Association, USA)

„Einige Anbieter von Bestandssoftware versuchen, ihre derzeitige Dominanz auf dem On-Premise-Markt durch aggressive und restriktive Verträge, Lizenzbedingungen und Software-Audits auf den Cloud-Markt auszuweiten. Während viele von ihnen mit der ‘Freiheit der Cloud’ werben, wenden sie in Wirklichkeit Praktiken an, die Wettbewerb und Innovation hemmen, während sie ihre eigenen Gewinne auf Kosten ihrer Kunden steigern. Es kann nicht länger zulässig sein, dass diese Anbieter ihre räuberischen Praktiken verschleiern. Es erfüllt mich mit Stolz, mich der Coalition for Fair Software Licensing anzuschließen, um diesen Missstand öffentlich zu machen und realisierbare Lösungen dafür zu entwickeln.“

Craig Guarente

Gründer und CEO, Palisade Compliance, USA

„Trotz des aktuellen Fokus‘ auf kartellrechtliche Fragen in Washington missbrauchen riesige Softwareanbieter weiterhin ihren Status und ihre Marktmacht, um Geschäftskunden mittels erpresserischer Audits und restriktiver Lizenzvereinbarungen zu knebeln. In unserer Kanzlei, die Softwarelizenznehmer gegen genau diese Praktiken vertritt, erfahren wir die Auswirkungen eines solchen Geschäftsgebarens aus erster Hand. Junge wie etablierte Unternehmen werden regelmäßig mit unerwarteten Kosten belastet, müssen unermessliche Ressourcen für unberechtigte Audits verschwenden und werden davon abgehalten, jene technologischen Veränderungen vorzunehmen, die sie für ihr Unternehmen für notwendig halten. Wir unterstützen die Leitlinien/Grundsätze für eine faire Softwarelizenzierung und glauben, dass sie einen ausgezeichneten und wichtigen Schritt darstellen, um Geschäftskunden endlich zu entlasten, und dazu beitragen, den Markt für kleinere Anbieter im Cloud-Ökosystem zu öffnen.“

Arthur S. Beeman & Joel T. Muchmore

Gründer von Beeman & Muchmore, LLP, USA

„Die Verbraucher profitieren von einem wettbewerbsfähigen und dynamischen IT-Markt. Der Wettbewerb fördert die Innovation und sorgt dafür, dass die Kunden faire Preise geboten bekommen. Übermäßig restriktive, missbräuchliche Lizenzvereinbarungen von IT-Unternehmen mit Marktmacht bewirken dagegen Nachteile für Behörden und Unternehmen in Form von sinkender Innovationskraft und langfristigen Preissteigerungen. Wir unterstützen die Leitlinien/Grundsätze für eine faire Softwarelizenzierung und eine Politik, die Innovation, Wettbewerb und Lizenzierungspraktiken fördert, um den Kunden die Freiheit zu geben, verschiedene Anbieterlösungen zu kombinieren. Dies ist besonders entscheidend für Cyber-Security-Lösungen, denn Hacker entwickeln jeden Tag neue Strategien, Taktiken und Technologien für ihre illegalen Machenschaften. Die einzige Möglichkeit, Nationalstaaten und transnationale kriminelle Organisationen zu besiegen, besteht darin, dass die Politik dafür sorgt, den IT-Markt für Cybersicherheit so wettbewerbsfähig wie möglich zu halten und Kunden die freie Wahl zwischen verschiedenen Anbietern zu lasen.“

Anbieter von Cyber-Sicherheits-Lösungen

„Die Alliance for Digital Innovation unterstützt die Bemühungen der Coalition for Fair Software Licensing, die Wahlfreiheit der Kunden abzusichern und sich für den Zugang zu modernen und sicheren kommerziellen Lösungen einzusetzen. Als Vertreter von Kunden des öffentlichen Sektors sind wir der Überzeugung, dass Regierungsvertreter, IT-Verantwortliche und Cybersicherheitbeauftragte in Unternehmen Zugang zu so vielen modernen kommerziellen Softwarelösungen wie möglich haben sollten. Diese Lösungen nämlich sind entscheidende Erfolgsfaktoren, um digitale Innovation und Sicherheit im öffentlichen Sektor voranzutreiben. Die ADI unterstützt den Abbau von Hürden, die den Einsatz derartiger Lösungen hemmt – restriktive Lizenzierungspraktiken eingeschlossen.“

Alliance for Digital Innovation, USA

„Als Anwältin vertrete ich seit Jahren Geschäftskunden von Anbietern für Unternehmenssoftware und habe regelmäßig erlebt, dass diese räuberische Geschäftspraktiken anwenden, einschließlich dem künstlichen Aufblähen angeblicher Konformitätslücken, um ihre Gewinne zu steigern und die Optionen der Kunden zum Anbieterwechsel zu beschränken. Diese Praktiken haben Negativauswirkungen in der Gesamtwirtschaft, höhere Preise eingeschlossen, da Unternehmen unterschiedlicher Branchen gezwungen sind, für die Beseitigung dieser unvorhergesehenen Probleme aufzukommen. Ich unterstütze die Arbeit der Coalition for Fair Software Licensing, um meinen Mandanten zu helfen und ein Wirtschaftssystem zu fördern, das allen Menschen Chancen bietet.“

Pam Fulmer

Gründerin und Partnerin, Tactical Law Group LLP, USA

„Wir sind der Meinung, dass Lizenznehmer die Freiheit haben sollten, lizenzierte Software so einzusetzen, wie es für ihr Unternehmen am besten ist, einschließlich der Wahl des Cloud-Anbieters, die keine zusätzlichen Kosten verursacht. Nach unseren Erfahrungen mit Lizenzierungspraktiken, die mit den Leitlinien/Grundsätzen der fairen Softwarelizenzierung unvereinbar sind, unterstützen wir diese Prinzipien und fordern auch andere auf, die Coalition for Fair Software Licensing zu unterstützen.“

Vertreter der Versicherungswirtschaft

„Startups, die oft mit begrenzten Ressourcen arbeiten, brauchen die Freiheit, eine technologische Infrastruktur für sich zu entwickeln, die ihren Bedürfnissen am besten entspricht. Die Cloud-Computing-Infrastruktur ist für das Wachstum von Start-ups von zentraler Bedeutung, und die Leitlinien/Grundsätze für eine faire Softwarelizenzierung werden dazu beitragen, diese Autonomie zu wahren, unnötige Kosten zu vermeiden und Innovationen in diesem Umfeld zu fördern. Die branchenweite Einhaltung dieser Grundsätze wird die Wettbewerbsbedingungen für Start-ups verbessern.“

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